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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 180 mal aufgerufen
 Im öffentlichen Interesse.
Lülü Offline

Admin
Beiträge: 4.380


08.12.2011 21:03
Pferdesteuer: „Ein Flächenbrand“ Zitat · antworten

Warendorf (fn-press). Die Diskussion um die Einführung der Pferdesteuer zieht immer weitere Kreise. Nahezu täglich melden besorgte Pferdehalter, Reitervereine und Pferdebetriebe der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) neue Städte und Gemeinden, in denen die Pferdesteuer die knappen öffentlichen Kassen füllen soll.

Erste Erfolge im Kampf der Reitervereine, Pferdebetriebe, Landesverbände und der FN gegen die drohende Pferdesteuer sind bereits zu vermelden. So entschieden sich die Stadt- bzw. Gemeinderäte von Worms (Rheinland-Pfalz), Nuthetal (Brandenburg), Quickborn und Insel Fehmarn (Schleswig-Holstein), Dettighofen (Baden-Württemberg), Nettetal (Nordrhein-Westfalen) sowie Schauenburg, Rödermark, Immenhausen und Langenselbold (Hessen) gegen die Pferdesteuer. Dennoch gibt es keinerlei Veranlassung, das Thema zu verharmlosen und zu bagatellisieren. Thomas Ungruhe, Leiter der Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe der FN, erklärt: „Das Problem ist noch lange nicht vom Tisch. Die Pferdesteuer wird in so vielen Städten und Gemeinden diskutiert, dass wir mittlerweile von einem Flächenbrand sprechen können.“

So stehen aktuell (Stichtag 7. Dezember) noch Entscheidungen pro oder contra Pferdesteuer in Meerbusch und Dortmund (Nordrhein-Westfalen, Norderstedt (Schleswig-Holstein) sowie in zahlreichen hessischen Städten und Gemeinden (u. a. Bad Homburg, Rodgau, Greifenstein, Biebertal, Nidderau, Niddatal, Lampertheim und Taunusstein) an. Und täglich kommen weitere hinzu. Hessen nimmt insofern eine Sonderstellung ein, als der Hessische Städte- und Gemeindebund eine Mustersatzung ausgearbeitet hat, die es den Kommunen geradezu leicht macht, „Ja“ zur Pferdesteuer zu sagen. Sogar die Höhe wird in der Mustersatzung empfohlen: bis zu 750 Euro pro Pferd/Pony und Jahr!

Wer die Einführung der Pferdesteuer erfolgreich bekämpfen möchte, braucht vor allem strategisches Vorgehen. Dies haben die Erfahrungen der vergangenen Wochen deutlich gemacht. Da die Pferdesteuer eine kommunale Steuer ist, kann sie auch nur auf Gemeinde- oder Stadtratsebene verhindert werden. Deshalb ist es für Vereine und Betriebe immens wichtig, die Tagesordnungspunkte und die Protokolle ihrer kommunalen Entscheidungsgremien zu kennen. Manches wird in den amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht, manches ist in den Rathäusern einzusehen, im konkreten Fall sollte sich jeder vor Ort informieren. Je früher die Lobbyarbeit beginnt, desto wirkungsvoller kann die Pferdesteuer bereits im Ansatz bekämpft werden. Thomas Ungruhe: „Wichtig ist die sachliche Auseinandersetzung mit den Entscheidungsträgern. Dabei kann die Zusammenarbeit mit Verbündeten wie dem Bauernverband oder dem Bund der Steuerzahler sehr hilfreich sein.“ Ungruhe warnt vor Schnellschüssen in der örtlichen Presse. „Wenn sich Politiker oder Beamte angegriffen fühlen, ist die Türe für weitere Gespräche schnell geschlossen.“

Quelle: http://www.psvhan.de/index.php?option=co...id=16&Itemid=32



Behandle dein Pferd wie Du behandelt
werden möchtest, tust du es nicht
handelst Du falsch.
****************
Hilfszügel sind nur was für Meister. Aber braucht ein Meister Hilfszügel, ist er kein Meister mehr

Igel Offline


Beiträge: 4.893


24.12.2011 15:22
#2 RE: Pferdesteuer: „Ein Flächenbrand“ Zitat · antworten

[b]Pferdehalter protestieren[/b]
[quote]Neue Steuer für Vierbeiner sorgt in Nidderau für Unmut – Vereinsförderung steht ebenfalls zur Diskussion ... 200 Euro pro Jahr... [/quote]
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/wetterau/pferdehalter-protestieren_rmn01.c.9410031.de.html

und

[b]Gaul als Goldesel[/b]
[quote]Klamme Kommunen erwägen eine neue Abgabe auf Reitpferde. 750 Euro sollen demnach pro Tier jährlich fällig werden - damit würde das Pferd zum ersten besteuerten Sportgerät Deutschlands. Doch es regt sich Widerstand....[/quote]
http://www.sueddeutsche.de/sport/kommunen-wollen-pferdesteuer-einfuehren-gaul-als-goldesel-1.1228256



*wink*


Ponys sind keine Höhlenbewohner.

suseali Offline


Beiträge: 184


25.01.2012 11:57
#3 RE: Pferdesteuer: „Ein Flächenbrand“ Zitat · antworten

das könnte ich auch nicht >.<



besitze 4 hafis und ein shetty

melaniejack Offline

Admin
Beiträge: 2.326


08.02.2012 16:31
#4 RE: Pferdesteuer: „Ein Flächenbrand“ Zitat · antworten

Hallo eine freundin sagte mir sie hatte im kielertagesblatt gelesen von der Pferdesteuer das die die zu gerne durchbringen
würden ca vor 2 wochen hatte sie das gelesen das wäre echt schlimm dann müssten wir streicken alle samt [husch]
das geht echt zu weit.
lg meli



Gib einem Pferd,was es braucht,
und es wird dir sein Herz schenken.

Igel Offline


Beiträge: 4.893


13.04.2012 07:35
#5 RE: Pferdesteuer: „Ein Flächenbrand“ Zitat · antworten

Zitat
... Hallo liebe Mitglieder !

Eine Info von Alexandra Schreck

Etliche Gemeinden planen, eine Pferdesteuer von bis zu 750.-€ pro Pferd zu erheben!

Der Reitsportkatalogherausgeber Krämer ruft zu einer Aktion auf, der dieses Problem bekannt machen will.
Helft dabei, durch die Registrierung eurer Stimme
den Irrsinn zu stoppen!

...



Daher jetzt gegen die Pferdesteuer voten:

http://www.kraemer-pferdesport.de/-Pferd...ferdesteuer.htm
...


http://ute-lundius.jimdo.com/rfv-krempel...rund-ums-pferd/



*wink*


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